Dämmung von Bauteilen
 




Oberste 
Geschossdecken
Oberste Geschossdecken sind dämmende Außenbauteile eines Hauses, die durch das darüber liegende Dach vor Regen geschützt sind. Soll der Dachraum darüber nicht als beheizter Wohnraum genutzt werden empfiehlt es sich, die Decke zu dämmen. Dies sollte ebenso hochwertig erfolgen, wie es bei Dachschrägen üblich ist. Bei vielen Altbauten lassen oberste Geschossdecken die Wärme fast ungehindert aus dem Haus entweichen und im Sommer ins Haus hinein gelangen. Bei Holzbalkendecken sind oft sind verputzte Trägerplatten die einzige dämmende Schicht. Bei Betondecken sind selten mehr als 3 cm Dämmung vorhanden. 
 
Energieverluste Durch einen Quadratmeter ungedämmte oberste Geschossdecke entweichen im Jahr etwa 130 Kilowattstunden Heizenergie, das entspricht ca 13 Litern Heizöl oder Kubikmetern Gas. Dieser Energieverbrauch kann durch eine nachträgliche Dämmung um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Je dicker die Dämmung gewählt wird, desto weniger Wärme geht verloren. Dabei kostet eine dickere Dämmung fast nicht mehr als eine dünne.
 
Gebaute Beispiele zeigt die Fotoseite
 
Förderung In der Seite Förderprogramme finden Sie die Fördermöglichkeiten, mit denen  Bund, Land und Stadt Detmod  die Investoren bei Wärmedämmungen an Dächern unterstützen.
 
Gesetzliche Vorgaben Bei Veränderungen an Bauteilen bestehender Gebäude gelten seit Februar 2002 die Vorgaben der Energieeinsparverordnung .
 
Wollen Sie mehr wissen? Dann wenden Sie sich an Ihren Ansprechpartner bei der Detmolder Energieberatung.
     
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